
Die neuesten *Assassin’s Creed*-Titel haben RPG-Elemente integriert und bieten nun Dialogoptionen bei Interaktionen mit NPCs. Da diese Entscheidungen manchmal schwierig sind, finden Sie hier eine Übersicht darüber, ob Sie den Canon-Modus in *Assassin’s Creed Shadows* aktivieren sollten.
Der Canon-Modus übernimmt automatisch alle Dialogauswahlen in *Assassin’s Creed Shadows* und entfernt die Auswahlmöglichkeiten des Spielers aus den Gesprächen. Wenn dieser Modus aktiviert ist, folgen die Interaktionen des Protagonisten dem von den Entwicklern vorgesehenen Handlungsverlauf, wobei Yasuke und Naoe genau wie im Skript vorgesehen reagieren.
Diese Option stellt sicher, dass die Spieler die Geschichte genau so erleben, wie es sich die Autoren vorgestellt haben. Im Gegensatz zu den Einstellungen für die geführte Erkundung bleibt der Canon-Modus jedoch nach Spielbeginn gesperrt – Sie müssen ihn beim Start einer neuen Speicherdatei aktivieren.
Im Gegensatz zu *Assassin’s Creed Odyssey*, wo die Entscheidungen einen erheblichen Einfluss auf den Ausgang hatten, beeinflussen die Dialogauswahlen hier in erster Linie die Persönlichkeit der Charaktere und nicht den Verlauf der Geschichte. Die meisten Dialoge dienen lediglich der Untermalung – Sie können Yasuke und Naoe entweder als mitfühlend oder gnadenlos darstellen –, ohne die wesentlichen Handlungsentwicklungen zu verändern.
Wenn Ihnen die Immersion durch die Anpassung der Dialoge gefällt, lassen Sie den Canon-Modus deaktiviert. Andernfalls ist der Einfluss auf die Erzählung so gering, dass der Modus eine optimierte Möglichkeit bietet, die von Ubisoft beabsichtigten Charakterentwicklungen ohne Ablenkung zu erleben.
Weitere Anleitungen und Updates zu *Assassin’s Creed Shadows* finden Sie in der Berichterstattung von The Escapist.